US-Horrorvorstellung: Russische Jets bekommen Hyperschallraketen

Zwei Suchoi Su-57 Kampfjets. Bild: Wikimedia / Anna Zvereva CC BY-SA 2.0
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Russland wird seine Su-57-Kampfjets künftig mit Hyperschallraketen ausrüsten. Das macht die US-amerikanischen Abwehrsysteme unbrauchbar. Eine Horrorvorstellung für Pentagon und NATO. 
Marco Maier – 13. Dezember 2018
Für die NATO und die USA wird es ungemütlich. Trotz überwältigend hoher Militärausgaben schaffen sie es nicht, technologisch mit den Russen mitzuhalten. Dies zeigt auch die jüngste Meldung, die im Pentagon in Washington und in der NATO-Zentrale in Brüssel für Horrorvorstellungen sorgen muss.
Denn wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet, wird der fortschrittliche Suchoi Su-57 Mehrzweckkampfjet, der erste aus heimischer Produktion stammende Stealth Fighter der fünften Generation, künftig mit neuen Hyperschallraketen ausgerüstet. Dies sei auch im staatlichen Waffenprogramm für 2018 bis 2027 entsprechend vorgesehen.
Die Su-57 erhalten kleinere Raketen, die den „Kinschal“ („Dolch“) genannten aus der Luft abgefeuerten ballistischen Raketen sehr ähnlich sind. Diese können auch Nuklearsprengköpfe tragen und mit bis zu zehnfacher Schallgeschwindigkeit (Mach 10) auf ihre Ziele zusteuern – die sich in einer Entfernung von bis zu 2000 Kilometern befinden.
Gegen eine solche Geschwindigkeit sind die aus US-Produktion stammenden Luftabwehrsysteme der NATO hilflos – und werden dadurch faktisch nutzlos. Ein Grund mehr für die neokonservativen Kriegstreiber in Washington, einen Krieg gegen Russland vom Zaun zu brechen, bevor diese neuen Raketen tatsächlich einsatzbereit sind.

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