Mächtiger als das Schwert – Buchtipp von Harry Popow

Buchcover Abdullah Öcalan - DIE KAPITALISTISCHE ZIVILISATION. Unmaskierte Götter und nackte Könige. Manifest der demokratischen Zivilisation. Band II - Mit freundlicher Genehmigung von Harry Popow

Abdullah Öcalans Signale aus dem Gefängnis: DIE KAPITALISTISCHE ZIVILISATION. Unmaskierte Götter und nackte Könige. Manifest der demokratischen Zivilisation. Band II

Harry Popow – 22. März 2019

Ein „Freies Leben statt Kapitalismus“, dafür plädierte der Autor Abdullah Öcalan in seinem Buch „Zivilisation und Wahrheit“, veröffentlicht im März 2017, zu dem ich Gelegenheit hatte, einen Buchtipp zu schreiben. Damals konnte der Leser noch keine schlüssige Antwort darauf finden, was „Freies Leben“ zu bedeuten habe und wie man zu ihm gelangen könne. War diese Lektüre vor Jahren sehr gedankenreich und lesenswert, so ist sein neuestes Buch „Kapitalistische Zivilisation“ mit 384 Seiten ein noch dringenderer Ruf nach Veränderungen in der westlich geprägten kapitalistischen Ordnung, eine Mahnung, im Namen der Zukunft der Menschheit und unseres Planeten neue Bausteine für die Konstruktion einer neuen Welt zu finden. Nicht nur etwas registrieren, Symptome ausmachen, sondern auf etwas zustreben, nach Menschlichkeit, das ist spannend genug, um sich näher mit Öcalan zu beschäftigen. Er verfasste diesen Essay 2008 als »Verteidigungsschrift« in der Form einer Eingabe an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Abdullah Öcalan, geboren am 4. April 1949 in Ömerli, Sanhurfa, Türkei, ist Gründer der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Seit seiner Verschleppung 1999 ist er unter Isolationsbedingungen auf der Insel Imrali inhaftiert. Im Gefängnis verfasste er mehr als zehn Bücher, welche die kurdische Politik revolutionierten. Er schreibt ausführlich über Geschichte, Philosophie und Politik und gilt als Schlüsselfigur für die politische Lösung der kurdischen Frage. Öcalan leistet Beiträge zur Diskussion über die Suche nach Freiheit und entwarf den demokratischen Konföderalismus als nicht-staatliches politisches System. Sein Hauptwerk ist das fünfbändige Manifest der demokratischen Zivilisation. Seine Schriften wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt.

Das Buch beleuchtet die Entstehung des Kapitalismus, geißelt ihn als den eigentlichen Feind der Wirtschaft, untersucht die Phänomene Staat, Nation und Stadt sowie die Ideologie der kapitalistischen Zivilisation und die Zeit der kapitalistischen Moderne. Nicht zuletzt geht der Autor der Frage nach, ob ein Kompromiss zwischen staatlicher Zivilisation und demokratischer Zivilisation möglich ist. Der inhaftierte Gründer der PKK erklärt: „Meine Verteidigung, deren erster Band sich gegen den Prozess der Zivilisation als Hauptstrom richtete, wird mit der Analyse des kapitalistischen Hegemoniestrebens weiter in die Tiefe gehen.“ Er versuche in seinen Schriften, so Öcalan, die Errungenschaften des Westens für die Menschheit mit den alten positiven Werten des Ostens zu synthetisieren, um so einem sinnvollen Aufbruch einen Lichtstrahl anzubieten.

Was da an Leuchtkraft auf politisch, geschichtlich und philosophisch interessierte Leser zukommt, ist nicht nur aktuell erhellend, sondern öffnet auch die Augen für neue, bisher wenig bedachte Zusammenhänge, wirft zudem bisher ungelöste Fragen auf.

Im Vorwort von Radha D’Souza heißt es: „Wir leben in einer Welt, in der die »Demokratie« unsere Freiheiten einsperrt und in der die Gedanken eines Menschen für Staaten, die sich im Besitz der tödlichsten Waffen befinden, die die Welt jemals hervorgebracht hat, zu einem »Sicherheitsrisiko« werden. Aber dennoch ist es, inmitten von Horrorvisionen der Zukunft und der kognitiven Dissonanz, die uns heute umgibt, zugleich auch seltsam beruhigend, dass die uralte Weisheit, nach der »die Feder mächtiger ist als das Schwert«, immer noch zuzutreffen scheint. Dass ein Antrag an ein Gericht die einzige Möglichkeit für Öcalan war, den Menschen außerhalb des Gefängnisses seine Gedanken mitzuteilen, legt Zeugnis vom Zustand der Welt ab. Dabei ist es Öcalans Ziel, Wege zur Neuschaffung »der Denkmuster« zu finden, die wir brauchen, um das soziale Leben ins Zentrum unserer Überlegungen zu stellen. Öcalans Thema in dieser Schrift sei die »Mentalität«, die uns, sogar mit unserer Zustimmung, der zerstörerischen Macht des Kapitalismus unterwirft. Diese »Mentalität« macht uns zu Komplizen bei der Zerstörung der Gesellschaft.“

Öcalan breitet einen ganzen bunten Teppich aus von Begriffen, Anspielungen, Denkweisen und Meinungen, wofür er sich im Schlusskapitel ob seiner angeblichen Mängel entschuldigt, was für ihn spricht. Da ist vom Begriff Zivilisation die Rede, von Rationalismus und Ökonomismus, von Dualismus und Nicht-Dualismus, von Kommodifizierung, Stadtgesellschaften, Positivismus, Gemeinwesen als auch von Okzident und Orient, nicht zuletzt von kapitalistischer Moderne und Nationalstaat, von Ideologie und Religion, von Geist und Materie. Es genügt, drei Themenkomplexe näher zu beleuchten, um die Analysefähigkeit des inhaftierten Öcalan zum Nutzen eigener Erkenntnisse in einem mitunter neuen Licht genießen zu können.

Der Todfeind im Visier

Der Autor charakterisiert an verschiedenen Stellen seines Buches mit scharfen Worten den Zustand in der kapitalistischen Welt: „Die erste Feststellung, so paradox das klingen mag, muss sein: Der Kapitalismus ist keine Wirtschaft. Den Kapitalismus als politisches Regime zu analysieren, wird uns helfen, den in ihm liegenden Profit besser zu begreifen. Dabei müssen wir vermeiden, ihn auf Macht und Staat zu reduzieren.“

Die Kommodifizierung habe die Beziehungen der Menschen zur Natur in private Eigentumsverhältnisse und die Beziehungen zwischen den Menschen in Arbeits- und Klassenbeziehungen verwandelt. Die gewaltsame, bei lebendigem Leib vollzogene Abtrennung der Natur vom Menschen durch die Warenproduktion, so Marx, habe alle möglichen Dualismen wie den Dualismus zwischen Natur und Kultur, Kapital und Arbeit, Staat und Bürger, Öffentlichem und Privatem, Wirtschaft und Politik, öffentlichem Recht und Vertragsrecht, Wirtschaftswissenschaft und Ethik und so weiter in die Gesellschaft eingeführt.

„Weltkriege, Kolonialkriege und Machtkämpfe, die auf allen Ebenen geführt werden und die Gesellschaft bis in ihre Kapillaren hinein beeinflussen, bedeuten nichts anderes als den Bankrott des Systems. Liberalismus und Individualismus werden oft als die ideologische Hauptachse des Kapitalismus bezeichnet. Ich behaupte jedoch, dass kein System so sehr wie der Kapitalismus mit seiner ideologischen Hegemonie die Stärke besessen hat, das Individuum gefangen zu halten.“

Öcalan sagt weiter: „Ich war stets der Ansicht, dass der Kapitalismus, der alles in Ökonomie ertränkt, nichts mit Wirtschaft zu tun hat, sondern sogar ihr Todfeind ist. Ich behaupte also: Der Kapitalismus ist nicht Wirtschaft, sondern Todfeind der Wirtschaft. (…) Ist der Finanzsektor Wirtschaft? Oder der globale Finanzsektor? Ist die Umweltkatastrophe eine wirtschaftliche? Ist die Arbeitslosigkeit ein wirtschaftliches Problem? Sind Banken, Aktien, Devisen und Zinsen Wirtschaft? Ist eine krebsartig wuchernde Warenproduktion für den Profit Wirtschaft? Die Liste der Fragen ist lang. Auf sie alle kann es nur eine Antwort geben: »Nein.« Es geht nicht um Geld und Kapital, es geht um Macht! Das Geldkapital hat mit seinen äußerst gerissenen Manipulationen weder eine neue Wirtschaftsform geschaffen, noch gibt es eine kapitalistische Gesellschaft oder gar eine Zivilisationsform namens kapitalistische Zivilisation. Stattdessen gibt es eine Intrige, um sich der Gesellschaft zu bemächtigen, wie sie die Geschichte noch nicht gesehen hat. Und nicht nur die wirtschaftliche Macht – es geht um die gesamte politische, militärische, religiöse, moralische, wissenschaftliche, philosophische, künstlerische, historische, materielle und ideelle kulturelle Macht! Der Kapitalismus ist die am weitesten entwickelte Form der Herrschaft und der Macht.“

Seite 71: „Wir können behaupten, dass der Kapitalismus seinen Charakter am offensten an der Börse, in der Politik und im Krieg zeigt. Es gibt keinen menschlichen Wert und keine menschliche Emotion, die der Kapitalismus für Profit nicht verletzt.“

Seite 89: „Dabei möchte ich festhalten, dass ich nicht die Arbeit, den Wert, den Profit und die Klasse leugne, sondern vielmehr die Art und Weise für falsch halte, wie sie beim Aufbau von Wissenschaft verwendet wurden. Ich will damit sagen, dass eine falsche Soziologie aufgebaut wurde.“

Im Vorwort wird Öcalans Standpunkt so markiert: Seine Kritik setze an der »wissenschaftlichen Methode« an, die sich auf dem Dualismus zwischen Subjekt und Objekt gründet. „Dabei wurzeln die Dualismen zwischen Subjekt und Objekt, Körper und Geist, Materiellem und Spirituellem, Körper und Materie bereits in der griechisch-römischen philosophischen Tradition, also lange vor dem Aufstieg des Kapitalismus.“ Auch wende sich Öcalan in seiner Suche nach Antworten der Geschichte zu, aber für ihn sei die von Imperien, Kolonialismus und Imperialismus die größere Geschichte. Die Geschichte der Institution des Staates sei engstens mit dem Aufstieg der Imperien verbunden. Die Gemeinschaften gingen den Staaten voraus und tatsächlich waren es ihre Arbeit und ihr natürliches Potential, die die Staaten und Reiche der verschiedenen Zivilisationen überhaupt erst möglich machten.

Zum Problem Krisen schreibt Öcalan: „Es gibt nur eine Erklärung für die Krisen, und diese liegt in der Tatsache, dass der Kapitalismus der Todfeind der Wirtschaft ist. Manchmal wird eine Definition von Krisen angeführt, die von Überproduktion herrühren sollen. Auf der einen Seite leidet also ein großer Teil der Menschen an Hunger, auf der anderen Seite gibt es eine Überproduktion! Derartige bewusst geschaffene Krisen sind der Beweis für die Wirtschaftsfeindlichkeit des Kapitalismus. Der Grund ist recht klar: Monopolprofit. Wenn der ihnen überlassene Teil von dem, was die Werktätigen extrem billig produziert haben, als Kaufkraft nicht ausreicht, kommt es zu einer so genannten Krise; richtiger: wurde eine Krise geschaffen.“

Unvergesslicher Marx

„In der marxistischen Soziologie wird der Sieg des Kapitalismus als System auf die wirtschaftliche Produktivität zurückgeführt“, so Öcalan. Demnach sei der Kapitalismus produktiver als alle vorherigen Produktionsweisen, vergrößerte den Mehrwert und schaffte es, ihn in Kapital zu verwandeln. Dies habe zu seinem Sieg geführt. Dass der Marxismus Faktoren wie Geschichte, Politik, Ideologie, Recht, Geografie, Zivilisation und Kultur zu wenig Platz einräumt, könne als sein grundlegender Mangel gelten. „Zweifellos war Marx eine der führenden Persönlichkeiten“, so Öcalan, „die den Kapitalismus analysieren und die Welt von ihm befreien wollten. Doch mittlerweile ist allgemein akzeptiert, dass es den gigantischen Bewegungen für soziale Veränderung, die von ihm inspiriert waren, letztlich nicht gelang, zu etwas anderem als den besten Dienerinnen des Kapitalismus zu werden.“

Seiten 72/73: „Die englischen politischen Ökonomen können wir verstehen. Von den politischen Ökonomen des Landes, in dem der Kapitalismus seinen Sieg errungen hat, können wir erwarten, dass sie die neue Wirtschaft als Modell hinstellen. Dass Karl Marx sich auf dieses Modell konzentrierte und die politischen Ökonomen kritisierte, war bedeutsam und sehr erhellend. Bedauerlich ist, dass Marx’ Werk unvollendet blieb und die ihm nachfolgenden Marxisten ihn völlig karikierten.“

Rebellion für neue Wege

Öcalan fragt: „Kann es ohne Geld gehen? Wodurch könnte es ersetzt werden? Diese und noch viele Fragen mehr können wir stellen. Dass der Kapitalismus überall Profit absaugt, ist nur eine ihrer Formen. Dagegen zu sein, reicht nicht aus, um Sozialist zu sein. Außerdem verspricht das allein auch keineswegs Erfolg. Solange wir nicht alle Formen des Widerstandes und des freien Lebens ineinander verschränkt in Worten und Taten, geradezu wie ein Orchester praktizieren, werden wir nicht weiter kommen als zum Absingen von Liedern…“

In der Einführung durch den Autor lesen wir folgendes: „Wenn wir uns also vom Kapitalismus befreien wollen, müssen wir vor allem anderen seine gebetshaften Losungen zurückweisen. Zu den genannten heiligen Phrasen des Kapitalismus gehört zunächst die ›wissenschaftliche Methode‹, die er uns aufnötigt. Diese Methode ist nicht die Ethik oder ›Moral der Freiheit‹, die durch das gesellschaftliche Leben herausdestilliert wurde und ohne die keine menschliche Gesellschaft jemals existieren kann. Ganz im Gegenteil handelt es sich um die Mentalität eines im höchsten Grade versklavten Lebens, welche das gesellschaftliche Leben negiert und sinnentleert und zu seiner Zerschlagung und Zerrüttung führt; es ist die materielle und ideelle Kultur, die diesem Leben zugrunde liegt.“

Daraus schlussfolgernd: Rebellion möge die Schwester der gleichermaßen wichtigen Pflicht zum Wiederaufbau unserer Lebensbedingungen sein. Dieser Wiederaufbau der Bedingungen menschlichen Lebens sei nur in kommunitären sozialen Ordnungen möglich.

Es gebe eine Reihe von Anzeichen, dass das System an sein Ende gelangt, und wirklich weise Menschen seien derselben Überzeugung. Das eigentliche Problem sei, welche tragfähigen, freiheitlichen, demokratischen und egalitären Auswege aus dem Chaos in der Gesellschaft Fuß fassen werden. In einer Zeit, da selbst das kapitalistische System versuche, sich vor sich selbst zu retten, wäre es verständlich, dass man beim Aufbau der Gesellschaftlichkeit besonders sorgfältig vorgehen müsse. „Die Sozialismen aus zweihundert Jahren wurden vom Kapital assimiliert. Ihre Kämpferinnen und Kämpfer besaßen große Menschheitsideale und verdienen, dass wir ihrem Andenken treu bleiben. Also müssen wir alles dafür tun, verhängnisvolle Fehler zu vermeiden, um nicht ein ähnliches Schicksal heraufzubeschwören.“ Und mehr als das: man dürfe nicht so tun, als hätten Sokrates, Buddha und Zarathustra ihr letztes Wort gesprochen und schwiegen nun. „Wenn wir die Umsetzung ihrer Ideen nicht für aktuell halten, dann haben wir von der Philosophie der Freiheit nichts verstanden. Wenn wir auf den Schmerz und das Ächzen der Menschheit nicht reagieren, wenn wir den Raubbau an der Natur nicht stoppen, wenn wir keine Antwort auf den Verrat an der Liebe finden – von welchem Leben reden wir dann überhaupt?“

Dank an Öcalan

Großartig: Der Inhaftierte, einsam auf einer Insel, hört nicht auf, nach dem Sinn des Lebens zu forschen. Er stellt Fragen und sucht nach Lösungen. Er bietet jenen mutig die Stirn, die ihn als einen Gefährder ihrer Profitinteressen anprangern, die ihn auslöschen wollen, vor allem seine Schriften. Aber das gelingt ihnen nicht. Wie kann Öcalan als Suchender und politischer Aufklärer da kein Vorbild sein?

Abdullah Öcalan: DIE KAPITALISTISCHE ZIVILISATION. Unmaskierte Götter und nackte Könige. Manifest der demokratischen Zivilisation. Band II

Broschiert, 384 Seiten, Unrast Verlag 2019, ISBN-10: 3897710749, ISBN-13: 978-3897710740, 18 Euro

Erstveröffentlichung in der NRhZ

Online-Flyer Nr. 697  vom 20.03.2019

 

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Über Harry Popow 24 Artikel
Geboren 1936 in Berlin Tegel, erlebte Harry Popow (alias Henry) in seinem Buch „Ausbruch aus der Stille“) noch die letzten Kriegsjahre und Tage. Ab 1953 war er Berglehrling im Zwickauer Steinkohlenrevier. Eigentlich wollte er Geologe werden, und so begann Harry Popow ab September 1954 eine Arbeit als Kollektor in der Außenstelle der Staatlichen Geologischen Kommission der DDR in Schwerin. Unter dem Versprechen, Militärgeologie studieren zu können, warb man ihn für eine Offizierslaufbahn in der KVP/NVA. Doch mit Geologie hatte das alles nur bedingt zu tun… In den bewaffneten Kräften diente er zunächst als Ausbilder und danach 22 Jahre als Reporter und Redakteur in der Wochenzeitung „Volksarmee“. Den Titel Diplomjournalist erwarb der junge Offizier im fünfjährigen Fernstudium an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Nach Beendigung der fast 32-jährigen Dienstzeit arbeitete er bis Ende 1991 als Journalist und Berater im Fernsehen der DDR. Von 1996 bis 2005 lebte der Autor mit seiner Frau in Schweden. Beide kehrten 2005 nach Deutschland zurück. Sie sind seit 1961 sehr glücklich verheiratet und haben drei Kinder, zwei Enkel und zwei Enkelinnen.

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