Kommentar zur offenbar bevorstehenden Regierungsbildung in Spanien

Die TAZ berichtet heute über die geplante Regierungsbildung in Spanien. Dazu hier ein paar persönliche Gedanken, von einem der „Mitten drin ist, statt nur dabei“…

Andreas Habicht, Malaga – 13. November 2019

Mir persönlich drängt sich der starke Verdacht auf, dass Pedro Sánchez hier eigenmächtig gehandelt hat und die Koalition mit Unidas Podemos nicht mit seinen potenten Geldgebern (dem Großkapital, also Banken und Konzernen) absprach (die ihn sicherlich in der letzten Legislaturperiode „zurückgepfiffen“ haben). Es ist zu berücksichtigen, wenn eine Regierung mit UNIDAS PODEMOS und anderen Linksparteien tatsächlich zu Stande käme, dass dies die erste Regierung unter Beteiligung einer Linken seit dem faschistischen Militärputsch von 1936 wäre. Bleibt zu hoffen, dass die Sozialdemokraten nicht in allerletzter Minute noch von den Geldgebern zurückgepfiffen werden…

Hier geht es zu dem Artikel der TAZ

Die Diskussion ist eröffnet und wir würden uns besonders freuen, wenn hier auf der Seite (weiter unten) ein reger Dialog zwischen verschiedenen Meinungen zu dem Thema entstehen könnte.

Dazu passend und vom selben Autor:

10 N – Parlamentswahlen in Spanien

 

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1 Kommentar

  1. Es wäre möglich das die Sozialdemokraten zuruckhepfiggen werden.
    Aber ich denke nicht das hier aus der hohlen Hand Verhandlungen geführt wurden.
    Zu wünschen wäre es Spanien alle mal das dies zustande kommt, damit vielleicht endlich etwas Ruhe einkehrt

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