Greta Thunberg mehr als eine Umweltaktivistin

Spitze der Demo. FfF Klimastreik 21. September in Rostock. Bild: FfF-Rostock

Greta Thunberg ist eine von vielen Menschen welche sich nicht nur für Umweltschutz arangieren. Aber die Geschichte des Kampfes für den Schutz der Lebensgrundlage auf den Planeten Erde ist jedoch sehr viel älter als die Klassenmedien behaupten. Auch Marx und Engels beschäftigten sich schon mit diesem Thema. Die revolutionäre Arbeiterbewegung verdrängte später jedoch im täglichen Kleinkampf oft dieses Thema. Auch der II. Weltkrueg war ein Krieg gegen Natur und Umwelt. Wer hat jemals erfasst wie viele Wälder, Felder und Landstriche zerstört und verwüßtet wurden?

Volkskorrespondent Kalle Schulze – 29. September 2019

Ich lebe jedoch im Jetzt und hier. So nahm ich mit Freunden und Genossen am 20. September 2019 in Rostock an der Fridays for Furure Demonstation teil. Ich wußte nichts davon dass die „Organisatoren“ die Parole/Weisung „keine Parteien und keine Fahnen“ herausgaben. Warum sollen die Teilnehmer nicht sehen wer da an der Seite der Umweltkämpfer steht? Offen zeigten sich nur MLPD und DKP welche Flugblätter verteilten und sozialistische Plakate mit sich führten. Die Polizei welche sonst Faschisten bei ihren Aufmärschen von NPD bis AfD schützt, war wie in schwarz gekleidete „Gestapoirdner“ voll auf linke Kräfte in der Demo ausgerichtet. So wurde auch ich aus der Demo gedrängt und belehrt, dass das Verteilen von politischen Flugblätern u.s.w. nicht gestattet sei und ich die Demo zu verlassen habe. Wegen dem Erklären der rechtslichen Lage ließ sich einer der Polizisten zu der Aussage „Gerichtsurteile interessieren ihn nicht!“ hinreißen. Uns wurde sogar Ordnungshaft angedroht. Einer der schwarzen Sacktreter heftete sich mir die ganze Zeit an die Hacken um ja zu verhindern dass ich wieder an der Demo teilnahm, Flugblätter verteile oder gar mit den Leuten rede. Da braucht sich bei dieser antikommunistisch geschürten Hysterie keiner über die feindseeligen Einträge auf faschistoiden FB Seiten und diese HaSSkomentare mehr wundern. Ich sagte den jungen Leuten, dass sie sich nicht von den Beschlüssen der Bundesregierung am kommenden Montag einschüchtern lassen sollen. Die Regierung will nicht nur die jungen Leute, sondern alle Menschen welche sich für Natur- und Umweltschutz einsetzen von der Straße haben. Dem alles dienen die billigste Hetze bis zu der Behauptung, „Man könne doch nicht so weit gehen!“ Jedoch die Bewegung muß weiterdenken und offen die Systemfrage stellen.
>>> Das Grundübel in unserer Welt heißt Kapitalismus und der hat das MhD schon 102 Jahre überschritten! <<<

_____________________________________________________________________________

Für den Inhalt dieses Artikels ist ausschließlich die Autorin bzw. der Autor verantwortlich.
Veröffentlichungen sind nur angeschlossenen Medien der Gruppe-Volkskorrespondenz gestattet.

 

Sharing is caring!

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*