Wolfgang Honold denkt nach – diesmal über besonders listigen internationalen Betrug

23. Juli 2019 Wolfgang Honold 0

Wie viele Menschen sind ohne juristische Kenntnisse gegen raffiniert aufgezogenen „professionalisierten“ Betrug hilflos? Wer will DAS genauer wissen? Ich schätze: NIEMAND, sofern er nicht selbst betroffen ist. Zumal die Abwehr Zeit und Geld kostet. Das wissen aber auch die Betrüger. Deren Devise: „Solange die Betrugsopfer die bei uns chronisch überlasteten Staatsanwälte und Richter kräftig „zumüllen“ haben wir noch lange Zeit genug, um mit unserem lukrativen Job, der uns ja nur ein paar Briefmarken und einmalig den Formulardruck kostet, weiter zu machen“. Das Geschäftsprinzip dieser Übeltäter kann man auf Englisch kurz in drei Worte fassen. Es heißt: „Hit and run“! Diese Leute gehorchen nur einem einzigen – allerdings ungeschriebenem – Gesetz, dass da heißt: SICH NICHT ERWISCHEN LASSEN !

Wolfgang Honold – 23. Juli 2019

Angekommen in Ferragudo – ein Wiedersehen nach fast 3 Jahren

22. Februar 2019 Redaktion Info-Welt 0

Info-Welt möchte allen Lesern einen neuen Autor vorstellen. Herbert Missler ist derzeit an der Algarve unterwegs und schreibt gerne über seine Reisen. Dabei malt er mit seinen Worten ein Bild von den Orten die er besucht, in intensiven Farben und man kann fast schon den Fisch riechen und die Sonne auf Herberts Gesicht spüren, so als wäre man selber vor Ort. Eine Lektüre, die sich lohnt… (Info-Welt Redaktion – RFG)

Herbert Missler, 22. Februar 2019

Das Fest der Fogaceiras – über 500 Jahre Tradition im Schatten der Burg

20. Januar 2019 Rui Filipe Gutschmidt 0

Überarbeitete Version: 2019
In Santa Maria da Feira gab es wieder ein großes Stadtfest, das Fest der Fogaceiras, zu Ehren des Heiligen Sebastian (São Sebastião). Im Jahre des Herren, anno 1505, wütete das Gelbfieber im “Land der Santa Maria”. Die Stadtväter wandten sich in ihrer Not an den Heiligen São Sebastião. Sie legten ein Gelübde ab, dass sie zu seinen Ehren die Armen speisen würden, wenn sie von der Pestilenz verschont blieben. So kam es denn auch, dass die Pest an der Vila da Feira vorüber ging. Seit einem halben Jahrtausend Backen die Konditoren und die Bäcker der Stadt ein Zuckerbrot, die Fogaça, die dann in einer Prozession von den Jungen Mädchen der Stadt in die Kirche getragen werden, um sie zu segnen. An jedem 20. Januar werden die, die weniger Glück im Leben hatten, mit der gesegneten Speise bedacht.
Rui Filipe Gutschmidt – 20. Januar 2019