Ausbeutung im Namen des Klimaschutzes…

Klimawandel Pixabay CC0 Public Domain

Wir bewegen uns hin zu einer neuen Phase von Ausbeutung und Unterdrückung. Dieses Mal im Namen des Klimas. Dabei reicht der gesunde Menschenverstand aus.

Marco Maier 30 – April. 2019

Früher wurden die Menschen entweder für „Gott und Vaterland“, für die Kirche, für „Volk und Vaterland“ oder für die „Arbeiterklasse“ unterdrückt, ausgebeutet und in sinnlose Kriege geschickt. Geschickt durch Propaganda manipuliert oder durch ein Netz von „Influencern“, Systemgünstlingen und dergleichen unter Druck gesetzt, haben die meisten von ihnen dies einfach hingenommen.

Jeder wusste, dass Widerstand bestraft wird und Kritik Verrat gleichkommt. Doch trotz Aufklärung und Bildung bewegen wir uns erneut in eine solche Phase hinein. Eine Phase, die von Ausbeutung und Unterdrückung geprägt sein wird – begleitet von Propaganda und Lügen.

Immerhin gibt es nichts Besseres, als den Menschen die „Rettung der Welt“ zu versprechen und sie dafür auch noch finanziell stärker bluten zu lassen als ohnehin schon. Energie- und CO2-Steuern sind der moderne Ablasshandel. Für Klimasünden muss man zahlen. Doch die gegebenen Versprechen sind genauso leer wie jene, welche der geldgierige Klerus damals den „armen Sündern“ gab.

Das „Fegefeuer“ (vor dem es die „Sünder“ zu bewahren galt) ist genauso eine menschliche Erfindung wie die „Abwendung der Klimakatastrophe“ durch solche Steuern. Hauptsache der Klingelbeutel wird prall gefüllt – im Namen des Klimaschutzes natürlich. So lässt es sich die Menschen bequem ausrauben.

Dabei sollte es selbstverständlich sein, selbst möglichst so zu leben, dass der eigene „ökologische Fußabdruck“ so gering wie möglich ist. Nicht wegen des Klimawandels – dessen menschlicher Einfluss nicht so groß ist wie immer behauptet wird. Vielmehr deshalb, weil wohl kaum jemand in einer vermüllten, verdreckten Welt leben möchte. Dazu braucht es aber keine Klimasteuern, sondern einfach einen gesunden Menschenverstand.

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