Apokalypse 2040: MIT-Computermodell errechnet das „Ende der Zivilisation“

Pixabay CC0 Public Domain 


In wenigen Jahren soll die Lebensqualität dramatisch sinken, bereits im Jahr 2040 kommt das „Ende der Zivilisation“, so ein Computermodell der Eliteuniversität MIT. Kommt die gesellschaftliche Apokalypse?
Von Marco Maier 16-08-2018
Ein Computermodell, das ursprünglich 1973 von einer Gruppe von Wissenschaftlern am MIT entwickelt wurde, warnt davor, dass sich die Dinge dramatisch ändern werden. Wenn die Vorhersagen des Computers stimmen, wird unser Lebensstandard um das Jahr 2020 dramatisch sinken und wir werden das „Ende der Zivilisation“ um das Jahr 2040 erleben.
Natürlich sind das nicht zum ersten Mal ominöse Voraussagen über unsere Zukunft und nicht wenige von ihnen haben sich nicht bewahrheitet. Seit Jahren warnen Experten davor, dass wir auf einen ernsten Mangel an Wasser, Nahrung und Öl stoßen, da unsere begrenzten natürlichen Ressourcen erschöpft sind. Seit Jahren warnen Experten davor, dass unser Wirtschaftsmodell nicht nachhaltig ist und dass wir auf einen historischen Zusammenbruch zusteuern. Seit Jahren warnen Experten vor dem alarmierenden Anstieg seismischer Aktivitäten auf der ganzen Welt und vor der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen.
Die Gesellschaft bröckelt um uns herum und die Elemente für einen „perfekten Sturm“ kommen definitiv zusammen. Also vielleicht ist dieses Computermodell auf etwas ausgerichtet. Der Name des Computerprogramms ist „World One“, und es wurde ursprünglich von Jay Forrester erstellt.
Die Vorhersage kam von einem Programm mit dem Spitznamen World One, das von einem Team von MIT-Forschern entwickelt und von Australiens größtem Computer verarbeitet wurde. Es wurde ursprünglich vom Computerpionier Jay Forrester entwickelt, nachdem er vom Club of Rome beauftragt wurde, ein Modell globaler Nachhaltigkeit zu entwickeln. Genau jenem Club of Rome, der schon einmal mit einer Vorhersage in Sachen Ressourcen und Öl heftig daneben lag. Aber das muss ja nicht viel heißen. Das schockierende Ergebnis der Computerberechnungen zeigte jedoch, dass das Ausmaß der Umweltverschmutzung und der gewaltigen Zunahme der Bevölkerung bis 2040 zu einem globalen Kollaps führen würde.
Die Tatsache, dass der Club of Rome hinter Jay Forrester stand, ist ein großes rotes Tuch, denn David Rockefeller und andere Globalisten haben den Club of Rome gegründet und er wurde immer dazu benutzt, die globalistische Agenda voranzutreiben. Könnte es sein, dass dieses Computermodell einen Einblick in die Zukunft bietet, welche die Globalisierer erwarten?
Dem Modell zufolge wird sich das Leben, wie wir es kennen, massiv verändern. So heißt es: „Wenn wir nichts dagegen tun, sinkt die Lebensqualität auf Null. Die Umweltverschmutzung wird so ernst, dass sie Menschen tötet, was wiederum die Bevölkerung schwächen wird, weniger als im Jahr 1900.“ Und weiter: „In diesem Stadium, von 2040 bis 2050, wird das zivilisierte Leben, wie wir es auf diesem Planeten kennen, aufhören zu existieren.“
Ein Computermodell aus dem Jahr 1973 mag zwar nicht der beste Weg sein, um die Zukunft vorherzusagen, zumal sich in der Zwischenzeit auch viele Faktoren verändert haben. Aber: Wenn nicht im Jahr 2040, dann vielleicht im Jahr 2070 oder im Jahr 2100. Zumindest dann, wenn nicht vorher schon ein Dritter Weltkrieg dafür gesorgt hat, dass wir uns wieder in die Steinzeit zurückgebombt haben. Das Modell sollte einen jedoch trotzdem etwas nachdenklich stimmen und dafür sorgen, dass man sich über seinen Anteil an der zukünftigen Entwicklung ein paar Gedanken macht.

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