260.000 Zuwanderer braucht Deutschland jährlich damit die Wirtschaft nicht kollabiert. Was hat es damit auf sich?

"Zuwanderer" Youtube screenshot
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Laut irgendeiner Studie benötigt Deutschland in den nächsten 40 Jahren 260.000 Migranten jährlich um den Fachkräftemangel annähernd abzudecken. Also zirka 10 Millionen Menschen stimmt das?

Edgar Schülter 14. Januar 2019

Eigentlich gibt es keine empirische Analyse ob die Behauptung des Fachkräftemangels wirklich so stimmt. Aber viele wissen ja bereits, dass einige Firmen nicht bereit sind die Löhne zu zahlen die einem qualifizierten gut ausgebildeten Facharbeiter zustehen. Da ist es natürlich bequemer auf Migranten zuzugreifen und eben weniger zu bezahlen. Sprich Lohndumping zu praktizieren.

Desweiteren muss man sich nicht wundern das Fachkräftemangel herrscht, denn wer will schon in Deutschland eine Lehre anfangen. Nein, alles geht lieber studieren, da macht man sich nicht schmutzig. Mittlerweile gibt es ja auch schon für fast alles ein Studium. Vielleicht muss man sogar eines Tages studieren um Hausmeister zu werden. Das heißt dann „Bachelor für Wohnungsverwaltung“. Da aber die Wirtschaft nun mal nach Angebot und Nachfrage funktioniert muss man sich nicht wundern wenn so mancher Ingenieur seinen Lebensunterhalt als Taxifahrer verdienen muss und der „Hauptschüler“ der eine Ausbildung als Dreher und Schweißer gemacht hat heute gut verdient.

Gut, dass muss ja jeder selber wissen. Die Unis und Hochschulen sagen nichts dazu, schließlich wollen auch diese Geld verdienen auch wenn die Qualität der Vorlesungen bei manchen Hochschulen das reinste Chaos ist, sprich man als Student sogar schon auf den Gängen zwischen den Sitzreihen Platz nehmen muss.

Aber was meint Högl, von der Nachrichtenagentur Reuters zu der Notwendigkeit der Zuwanderung? Er sagt: „Es ist wichtig, dass wir mit dem Einwanderungsgesetz auch gering Qualifizierten aus Staaten außerhalb der EU eine Chance bieten“.

Logisch, denn nur so kann man ja auch nachher Lohndumping praktizieren. Denn wer unqualifiziert ist, der verdient ja auch weniger, soll aber dann genauso gut arbeiten wie ein qualifizierter Facharbeiter. Das alte Lied des Neoliberalimus. Was passiert aber wenn alle diese Zuwanderer eines Tages mal über 50 sind und vielleicht die Firmen nicht mehr existieren? Ach ja es gibt ja Hartz 4, also in 40 Jahren hat Deutschland dann eventuell 10 Millionen Hartz 4 Empfänger mehr. Wer weiss.

Wie war nochmals der eine Spruch : Wer nur hinschaut und nichts macht ist selber Schuld?“ Da sind uns die Franzosen schon voraus…

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